Dienstplan-Software: Welche Funktionen brauchen Supermärkte wirklich?

Dienstplan-Software: Welche Funktionen brauchen Supermärkte wirklich?

Supermärkte sind dynamische Arbeitsumgebungen: lange Öffnungszeiten, Schichtarbeit, Aushilfen, spontane Ausfälle – hier braucht es eine Dienstplan-Software, die nicht nur viele Funktionen bietet, sondern vor allem die richtigen. Denn zu viel Schnickschnack kann Prozesse sogar verlangsamen.

In diesem Artikel schauen wir uns an, welche Funktionen Supermärkte wirklich brauchen – und welche eher nette Ergänzungen sind.

TeamUltim: Zentrale Schichtplanung und Standortübersicht

Zentrale Schichtplanung und Standortübersicht

„Früher hatten wir fünf Excel-Listen, heute reicht ein Blick ins Tool.“
– Regionalleiterin eines Lebensmittelhändlers.

Eine zentrale Plattform, die alle Filialen und Mitarbeitenden abbildet, ist das Herzstück jeder Planung. Ohne diese Basisfunktion geraten Teams schnell ins Chaos: Doppelbuchungen, fehlender Überblick und zeitaufwändige Abstimmungen gehören dann zum Alltag. Gute Software zeigt alle Standorte auf einen Blick und verhindert, dass Mitarbeitende versehentlich an mehreren Orten gleichzeitig eingeplant werden.

Rollenbasierte Planung

Nicht jeder kann alles: Kasse, Frischetheke, Lager, Marktleitung – hier sind unterschiedliche Qualifikationen gefragt. Eine starke Software ermöglicht es, Mitarbeitende nach Rollen und Fähigkeiten zu planen und zeigt direkt an, ob Schlüsselpositionen besetzt sind.

Mythos vs. Fakt:
Mythos: „Wenn jemand ausfällt, kann jeder einspringen.“
Fakt: Falsche Besetzungen gefährden Servicequalität, Sicherheit und Umsatz.

Compliance-Checks als Schutzschild

TeamUltim: Compliance-Checks als Schutzschild

Überstunden, Ruhezeiten, Arbeitszeitgesetze – ohne digitale Unterstützung wird die Einhaltung dieser Regeln schnell zur Belastung. Software mit Compliance-Prüfung warnt bei Verstößen, blockiert fehlerhafte Einträge und erstellt Reports für Audits. Das schützt nicht nur vor Bußgeldern, sondern stärkt auch das Arbeitgeberimage.

Fallbeispiel:
Eine Supermarktkette reduzierte ihre Arbeitszeitverstöße um 90 %, nachdem sie auf digitale Planung mit automatischen Compliance-Checks umgestellt hatte.

Mobile App: Pflicht, nicht Kür

In der heutigen Arbeitswelt möchten Mitarbeitende ihre Schichten mobil einsehen, spontan Schichttausch anfragen und über Änderungen informiert werden – alles am besten per App. Gedruckte Aushänge sind längst nicht mehr zeitgemäß.

„Seit wir die App nutzen, haben wir kaum noch Missverständnisse – alle wissen immer, wo sie dran sind.“
– Marktleiter eines Supermarkts.

Nice-to-haves: Sinnvolle Ergänzungen, wenn gut integriert

  • Automatische Schichtvorschläge: Praktisch, wenn historische Daten vorhanden sind, aber kein Muss.
  • Wunschdienstplanung: Erhöht die Motivation, funktioniert aber nur bei größerem Team.
  • Integrierte Lohnabrechnung: Spart Arbeit, erfordert aber gute Schnittstellen.

Fazit: Die richtigen Basics entscheiden

Supermärkte brauchen vor allem eine Software, die zentrale Planung, Rollenmanagement, Compliance und mobile Kommunikation abdeckt. Zusätzliche Funktionen sind nur dann sinnvoll, wenn sie das Gesamtpaket ergänzen, ohne es zu verkomplizieren.

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